Westerwelle kämpft weiter mit den Folgen seiner Leukämie-Erkrankung

Noch hat er den Krebs nicht besiegt: Guido Westerwelle (Archiv)
Noch hat er den Krebs nicht besiegt: Guido Westerwelle (Archiv) © /EPA/MICHAEL KAPPELER
Der deutsche Politiker Guido Westerwelle hat immer noch mit den Folgen seiner Leukämie-Erkrankung zu kämpfen. Der 54-Jährige muss weiterhin im Spital bleiben, wo er sich seit Ende November vergangen Jahres befindet.

Dies erklärte der Leiter des Berliner Büros der Westerwelle-Foundation, Alexander Vogel, am Donnerstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP. Vogel bestätigte damit einen Bericht von “Spiegel Online”. Grund für den Spitalaufenthalt Westerwelles ist demnach die immer noch notwendige Medikamenten-Umstellung nach seiner Knochenmarktransplantation, der sich der frühere Aussenminister unterzogen hatte.

Die Blutkrebserkrankung Westerwelles war 2014 festgestellt worden. Im November vergangenen Jahres hatte er in Fernsehauftritten über seine Krankheit gesprochen und sein Buch “Zwischen zwei Leben” vorgestellt. Westerwelle war von 2001 bis 2011 FDP-Chef und von 2009 bis 2013 Bundesaussenminister.

(SDA)


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