Wir testen die Kuh als Reitunterlage

Kinder reiten am liebsten auf Pferden, im Urlaub reitet man am liebsten auf Kamelen und in den Flumserbergen reitet man am liebsten auf Kühen. FM1-Moderator Raphael Labhart hat die Kuh als Reittier getestet – und hatte eine Riesengaudi.

«Zuerst war ich etwas skeptisch, ob man auf so einer Kuh überhaupt reiten kann», sagt FM1-Moderator Raphael Labhart. Normalerweise trainieren die Rennkühe für den Alpchäsmarkt in den Flumserbergen mit weiblichem Jockey. Für FM1Today haben die Erfinder und Veranstalter des Kuhrennens, Brigitte und René Kurath, jedoch ein Auge zugedrückt.

«Gar nicht so schwer»

Eine Kuh zu reiten sei einfacher als ein Pferd oder ein Kamel. «Die Kühe machen, was sie wollen. Entweder sie rennen, oder sie bleiben stehen», sagt Raphael Labhart. Bei Pferden und Kamelen müsse man sich mehr anstrengen, bis sie sich erst einmal in Bewegung setzen.

Kuh war gut drauf

Ob es am Reiter oder an der Kuh lag, bleibt fraglich. Fakt ist aber, dass der FM1-Moderator alle drei Trainings-Rennen mit seiner Kuh Aurora gewonnen hat. Dafür musste er auch Opfer bringen, so bekam er auch einige Kuhfladenspritzer ab. Trotz der kleinen Sauerei hat Raphael Labhart das Kuhreiten  gefallen. «Es war ein riesen Spass», sagt er nach seiner ersten Erfahrung als Kuhreiter.

So sieht es aus, wenn die Profi-Reiterinnen am Werk sind

Bilder vom Alpchäsmarkt in den Flumserbergen gibt es am Wochenende auf FM1Today.

(enf)


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