Bei Bern – Genf-Servette gewinnt man nur auswärts

Geneve-Servettes Goalie Robert Mayer muss sich hier gegen Thomas Rüfenacht wehren
Geneve-Servettes Goalie Robert Mayer muss sich hier gegen Thomas Rüfenacht wehren © KEYSTONE/LAURENT GILLIERON
Nach dem vierten Auswärtssieg im vierten Spiel steht es in der Playoff-Viertelfinalserie zwischen dem SC Bern und Genf-Servette 2:2. In Genf siegen die Berner diesmal 2:1.

Nachdem sie schon in zwei vorangegangenen Spielen der Serie mit zwei Toren in Führung gegangen waren und sich hatten einholen lassen, brachte der Qualifikationssieger sein 2:0 diesmal über die 60 Minuten. Kevin Romy erzielte das Anschlusstor der Genfer in der 54. Minute. Zu mehr reichte es nicht mehr.

Mit einem Auswärtssieg gestartet, liegen die SCL Tigers gegen Lausanne nunmehr mit 1:3 Siegen zurück und somit in ihrer ersten Playoff-Teilnahme seit 2011 mit dem Rücken zur Wand. Die Emmentaler verloren gegen die Waadtländer mit 1:2 auch ihr zweites Heimspiel.

Die Bieler können sich vor den angestrebten Halbfinals noch nicht erholen. Nach drei Siegen in den ersten drei Spielen verloren die Seeländer auswärts gegen Ambri-Piotta 1:2. Es war eigenartigerweise das dritte Spiel an einem einzigen Playoff-Abend, das mit dem Fussballresultat von 2:1 ausging.

(SDA)


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