Tsunami-Warnung für Alaska aufgehoben

Von Fabienne Engbers
Das Beben ereignete sich vor Alaska.
Das Beben ereignete sich vor Alaska. © EPA/USGS / HANDOUT
Ein Erdbeben der Stärke 7,9 hat den Meeresboden vor Alaska erschüttert. Das teilte die US-Erdbebenwarte USGS mit. Es wurde eine Tsunami-Warnung ausgesprochen, diese wurde mittlerweile neu bewertet.


Die Warnung galt zuerst für Alaska, die Westküste Kanada, wie auch Hawaii. Mittlerweile wurde die Warnung für Hawaii aufgehoben. Auch die Nordküste der USA ist aus der effektiven Warnzone herausgerutscht. Trotzdem beobachten Tsunami-Experten die Situation. In Alaska und an der Nordküste Kanada ist die Warnung zu einem Hinweis umgewandelt worden. Ein möglicher Tsunami sollte nur kleinere Schäden anrichten.

Das Beben ereignete sich um 10.30 Uhr Schweizer Zeit. In den USA ist es allerdings noch Nacht, Alaska liegt zehn Stunde hinter unserer Zeit zurück. Das Epizentrum des Bebens liegt knapp 300 Kilometer von Kodiak und ereignete sich an der Grenze der pazifischen und der nordamerikanischen Platte.

(SDA/red)


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