Feierabend erst nach einer Stunde Stau

Auf der St.Galler Stadtautobahn gab es am Mittwochabend kein Durchkommen mehr.
Auf der St.Galler Stadtautobahn gab es am Mittwochabend kein Durchkommen mehr. © Leserbild FM1Today
Ein Unfall hat am Mittwochabend den Verkehr auf der St.Galler Stadtautobahn und in der Innenstadt zum Erliegen gebracht. Auf der Stadtautobahn staute es zwischenzeitlich über eine Stunde.

Im Feierabendverkehr war am Mittwoch rund um St.Gallen Geduld gefragt. In der Harzbüchelgalerie zwischen St.Gallen-St.Fiden und St.Gallen-Neudorf (in Fahrtrichtung St.Margrethen) krachten um 17.20 Uhr zwei Autos ineinander. «Ein Rettungswagen wurde aufgeboten, weil zwei Personen über Schmerzen klagten», sagt Florian Schneider, Mediensprecher der St.Galler Kantonspolizei. Ebenso sei die Feuerwehr, wie üblich bei Unfällen auf der Autobahn, vor Ort gewesen.

Autofahrer mussten eine Menge Geduld beweisen. (Leserbild FM1Today)

Auch Innenstadt verstopft

Dem Verkehrsdienst mydrive.tomtom.com zufolge staute es auf der gesamten Stadtautobahn in Richtung St.Margrethen zwischenzeitlich über eine Stunde. Ebenso verstopft war die St.Galler Innenstadt. Pünktlich vor der Nachtsperre löste sich der Stau gegen 19 Uhr auf.

So sah es am Mittwochabend in St.Gallen aus. (Stand: 18.15 Uhr)

So sah es am Mittwochabend, 18.15 Uhr, in St.Gallen aus. (Screenshot mydrive.tomtom.com)

«Rate allen, im Büro zu bleiben»

Die Einfahrt St.Fiden war für kurze Zeit gesperrt. Deshalb brach ein regelrechtes Verkehrschaos aus. Polizeisprecher Florian Schneider riet allen, «noch eine Weile im Büro zu bleiben».

Rund 20 Minuten vor dem Unfall in St.Gallen, nach 17 Uhr, kam es auch auf der Autobahn A1 bei Uzwil zu einer Kollision zwischen zwei Autos. Hier wurde laut Schneider niemand verletzt. Der Stau auf dem Streckenabschnitt (zwischenzeitlich betrug die Wartezeit rund 20 Minuten) löste sich rasch auf, nachdem die Unfallautos auf den Pannenstreifen transportiert worden waren.

Eine Übersicht über die aktuelle Verkehrslage im FM1-Land findest du jederzeit hier.

(red.)


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