Wird das der neue Sommertrend?

Avocados und ein umgekehrtes Bikinioberteil – was will man mehr?
Avocados und ein umgekehrtes Bikinioberteil – was will man mehr? © Instagram/upsidedownbikini_official
Die neueste Modeschöpfung ist sexy, unpraktisch und verkehrt zugleich: Das Bikinioberteil wird jetzt «upside down» – also um 180 Grad gedreht – getragen. Hier ein paar Ansichtsexemplare.

Die gute Nachricht: Anders als beim «Hip Cleavage» und den Blumen- oder Glitzerbrüsten musst du, um bei diesem Trend mitmachen zu können, nicht einmal shoppen gehen. Du kannst nämlich einfach ein (uraltes) Bikinioberteil aus dem Schrank kramen und dieses mal etwas anders schnüren als sonst. Das Tutorial von Profi Valentina Fradegrada:

Während Upside-Down-Oberteile die Oberweite wohl ungemein pushen, ist es mühsam, sich damit zu sonnen. Der untere Teil der Brüste nimmt Farbe an, dafür bleibt das Dekolletee weiss. Ob sich die trendbewussten Damen dies überlegt haben, wissen wir leider nicht – auch nicht, ob sie nach dem Sonnen mit einem Rollkragenpulli rumlaufen müssen.

In den Ostschweizer Badis dürften Frauen im Trendteil relativ rar sein. Auf Instagram sind sie der letzte Schrei: Es gibt sogar einen Account, der die hübschesten Bilder von Frauen in Upside-Down-Bikinis teilt. Was sich unter dem Hashtag #upsidedownbikini so findet, siehst du in der Bildergalerie.

(red.)


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