Zügeln ohne Katzenjammer

Für Katzen ist ein Umzug häufig kein Vergnügen.
Für Katzen ist ein Umzug häufig kein Vergnügen. © iStock
Ende Monat wird wieder gezügelt. Während wir uns über die neuen vier Wände freuen, ist der Wohnungswechsel für Katzen meist ein Horror. Die Susy-Utzinger-Stiftung für Tierschutz hat Tipps zusammengestellt, damit die Züglete ohne Katzenjammer über die Bühne geht.

Wohnungsputz mit Tücken

Ammoniak riecht für Katzen wie die Urinmarke eines Konkurrenten – klar, dass die Katze, die etwas auf sich hält, darüber markieren muss. Deshalb empfiehlt es sich abzuklären, mit welchen Mitteln die neue Wohnung gereinigt wurde.

Sorgfältiger Transport

Eine sichere und ruhige Fahrt ist wichtig. Deshalb sollte für den Umzug eine geeignete Katzen-Transportbox verwendet werden. Wenn nicht extra eine angeschafft werden soll, tut’s auch eine geliehene.

Stubenarrest

Es ist nicht einfach und wahrscheinlich anstrengend – trotzdem sollte die Katze nach dem Umzug drei Wochen lang in der Wohnung bleiben, damit sie sich langsam ans neue Zuhause gewöhnen kann und nicht wegläuft.

Hilfreich gegen Katzen-Heimweh

Der gewohnte Napf, Schlafkorb, Katzentoilette und Spielzeug sollten möglichst mitgenommen werden. Falls neue Sachen angeschafft werden, am besten erst wenn sich die Katze gut eingelebt hat.

Nasse Pfoten

Ein guter Moment, die Katze am neuen Ort das erste Mal nach draussen zu lassen, ist Regenwetter – die wenigsten Katzen mögen nasse Pfoten und werden gerne wieder ins Haus kommen.

In der kostenlose «Broschüre Zügeln ohne Katzenjammer» haben die Tierexperten der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz weitere Tipps und Tricks rund um den Umzug mit Katzen festgehalten.
(red.)


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