6000 Hanfpflanzen vernichtet

Krisztina Scherrer, 13. Dezember 2018, 17:00 Uhr
Die Kantonspolizei St.Gallen hat drei Hanf-Indooranlagen ausgehoben. (Symbolbid)
© KEYSTONE/ANTHONY ANEX
Die Kantonspolizei Zürich hat in den Kantonen Zürich, Schwyz und St.Gallen drei illegale Hanf-Indooranlagen ausgehoben. Dabei wurden mehr als 6000 Hanfpflanzen sichergestellt und sechs mutmassliche Betreiber verhaftet.

Insgesamt führten die Einsatzkräfte der Kantonspolizei Zürich am vergangenen Dienstag an 13 Standorten in den Kantonen St.Gallen, Zürich, Schwyz und Aargau Hausdurchsuchungen durch. An drei Standorten (in den Kantonen St.Gallen, Schwyz und Zürich) wurden illegale Hanfanlagen gefunden. Die Polizei konnte über 6000 Hanfpflanzen und rund 50'000 Franken Bargeld sicherstellen. Sechs mutmassliche Betreiber, fünf Schweizer und ein deutscher Staatsangehöriger, wurden verhaftet.

Bei den Hausdurchsuchungen im Kanton St.Gallen wurde die Kantonspolizei Zürich von den Kollegen aus St.Gallen unterstützt. Wo genau die Hanfplantagen gefunden wurden, wollte die Zürcher Kantonspolizei auf Nachfrage vom FM1Today nicht sagen. «Aus ermittlungstaktischen Gründen», wie es heisst.

Die Pflanzen sowie die gesamten Einrichtungen wurden «sichergestellt und fachgerecht entsorgt».

Krisztina Scherrer
Quelle: Kapo ZH/red.
veröffentlicht: 13. Dezember 2018 16:47
aktualisiert: 13. Dezember 2018 17:00