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Wildhaus

Trotz Bergbahnenstreit: Reka investiert in Feriendorf

23. Januar 2020, 21:49 Uhr
Bergbahnenstreit hin oder her: Das Reka-Feriendorf in Wildhaus hat eine Million Schweizer Franken in den Umbau von 25 Zimmer und das Gemeinschaftshaus investiert. Reka blickt trotz allem positiv in die Zukunft.
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Quelle: TVO

Das Reka-Feriendorf in Wildhaus hat innerhalb von zwei Monaten 25 Zimmer und das Gemeinschaftshaus renoviert. Das Angebot in Wildhaus soll attraktiver werden, trotz Bergbahnenstreit.

Eine Million Franken hat der Umbau des Reka-Feriendorfs Wildhaus gekostet. Damian Pfister, Leiter Reka-Ferien, glaubt an den Standort Wildhaus. «Der Bergbahnenstreit ist eine blöde Situation für alle, aber nichts desto trotz versuchen wir jetzt etwas Gutes daraus zu machen», sagt er zu TVO. Auch Simone Müller-Walt von Hotellerie Suisse Ostschweiz glaubt an die Förderung des Standorts Wildhaus. 

«Für Kleinkinder und Familien ist das Ski-Angebot in Wildhaus oder in Unterwasser sehr gut, da die Anlagen top sind und es jetzt Neuschnee hat», sagt Müller-Walt. Ihr Hotel Hirschen und das Reka-Feriendorf sind momentan sehr gut ausgelastet. Anfangs Saison hätten die beiden Unterkünfte den Bergbahnenstreit aber gemerkt – der Streit sorgte für weniger Buchungen.

Um wieder mehr Leute auf die Piste zu locken hat das Reka-Feriendorf eine Lösung mit den Wildhauser Bergbahnen gefunden: Gäste des Feriendorfs profitieren von Preisreduktionen auf Tageskarten. Zudem sind die Abokarten übertragbar.

Dank solcher Lösungen blickt Daniel Pfister positiv in die Zukunft: «Wir sind noch nicht dort, wo wir gerne wären. Jedoch haben wir ein gutes Potential uns zu entwickeln, wenn die Destination Toggenburg mit guten Sommerangeboten mitmacht.»

(gbo)

Quelle: FM1Today
veröffentlicht: 23. Januar 2020 21:19
aktualisiert: 23. Januar 2020 21:49