Bad Ragaz

Schweizer Nati bereitet sich im FM1-Land auf die EM vor

9. Dezember 2019, 16:35 Uhr
Die Schweizer Nati wird sich im Grand Ressort Bad Ragaz auf die EM 2020 vorbereiten. Am 25. Mai, 20 Tage vor dem ersten Spiel an der EM, rücken die Spieler und der Betreuungsstab ins Trainingslager ein.

Die Verantwortlichen des Schweizerischen Fussballverbandes (SFV) und der Nationaltrainer Vladimir Petkovic haben anlässlich einer Medienkonferenz mitgeteilt, die Vorbereitung auf die EM 2020 der Nati im Grand Resort in Bad Ragaz zu absolvieren. Die Nati-Spieler reisen am 25. Mai in Bad Ragaz an, um sich während knapp zwei Wochen auf die anstehenden Spiele der Europameisterschaft in Baku und Rom vorzubereiten.

Testspiel in St.Gallen gegen Liechtenstein

20 Tage vor ihrem ersten Spiel gegen Wales in Baku, am Samstag, 13. Juni 2020, starten die Spieler und der Trainerstab ihr Trainingslager in Bad Ragaz. In dieser Zeit stehen zwei Testspiele an: Am 31. Mai in Basel gegen Deutschland und am 4. Juni in St. Gallen gegen Liechtenstein.

«Für das Grand Resort ist es eine grosse Ehre die Schweizer Nationalmannschaft in ihrer EM-Vorbereitung unterstützen zu dürfen», sagt Patrick Vogler, CEO des Grand Resort Bad Ragaz.

Nati trainiert auf dem örtlichen Fussballplatz Rii-Au

Ausschlaggebend für den Zuschlag als Vorbereitungsort für die Nationalmannschaft seien unter anderem die Trainingsbedingungen, die auch Top-Fussballclubs wie Borussia Dortmund seit längerer Zeit zu schätzen wissen, teilt das Grand Ressort mit.

Auch beim örtlichen Fussballclub FC Bad Ragaz freut man sich auf den Besuch der Nationalmannschaft. Die Mannschaft wird auf dem Fussballplatz Rii-Au in Bad Ragaz trainieren. Jenem Platz, den bereits die Mannschaften des FC St. Gallen oder West Ham United regelmässig für ihre Trainingslager nutzen.

Wie viele Trainingseinheiten die Nationalmannschaft dort absolvieren wird ist noch nicht klar, ebensowenig, ob gewisse Trainingseinheiten auch öffentlich zugänglich sein werden. Darüber wird der SFV zu einem späteren Zeitpunkt informieren.

(red.)

Quelle: FM1Today
veröffentlicht: 9. Dezember 2019 16:05
aktualisiert: 9. Dezember 2019 16:35