Seferovic bezahlt für seine Tätlichkeit

27. Februar 2017, 15:29 Uhr
Drei Spiele gesperrt: Haris Seferovic (links) hat sich und seinen Teamkollegen mit seinem Platzverweis gegen Hertha Berlin einen Bärendienst erwiesen
Drei Spiele gesperrt: Haris Seferovic (links) hat sich und seinen Teamkollegen mit seinem Platzverweis gegen Hertha Berlin einen Bärendienst erwiesen
© KEYSTONE/EPA/OLIVER WEIKEN
Haris Seferovic muss nach seiner Roten Karte im Bundesliga-Spiel gegen Hertha Berlin (0:2) drei Spiele zuschauen und wird von seinem Verein Eintracht Frankfurt zur Kasse gebeten.Seferovics Klub stimmte dem Urteil des DFB zu.

Der Schweizer Nationalstürmer hatte sich im Heimspiel gegen den Tabellennachbarn in der 78. Minute zu einer Tätlichkeit hinreissen lassen; er schlug seinem Gegenspieler Niklas Stark abseits des Spielgeschehens den Arm ins Gesicht.

Auch von seinem Klub wurde Seferovic für seine Dummheit bestraft. Trainer Niko Kovac zufolge muss er einen nicht genannten Geldbetrag an eine karitative Einrichtung spenden.

Seferovic steht Medienberichten zufolge vor einem Transfer zu Benfica Lissabon im Sommer.

Quelle: SDA
veröffentlicht: 27. Februar 2017 15:06
aktualisiert: 27. Februar 2017 15:29