Die grössten Feuewerk-Fails

Marc Sieger, 1. August 2019, 17:00 Uhr
Am 1. August knallts an jeder Ecke - dabei ist Vorsicht geboten.
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Thunder, Vulkane und Raketen – am 1. August wird Vielerorts gezeuselt, was das Zeug hält. Beim Abbrennen von Frauenfürzen, Heulern und Co. kann aber so einiges schiefgehen.

Am Boden geblieben

Hoch am Himmel sähe das Feuerwerk wunderschön aus. Will die Rakete aber nicht abheben, oder fällt vor dem Start um, ist die farbenprächtige Explosion auf einmal nicht mehr so schön sondern viel mehr gefährlich.

 

«Backfire»

Die Lunte brennt, die Rakete aber noch in den Händen, muss der Knallkörper schnell weg. Hoffentlich fliegt er auch in die gewünschte Richtung – tut er natürlich nicht.

 

Feuer (und vor allem Himmel)  frei

Diesmal fliegt die Rakete brav nach oben. Bleibt nur die Hoffnung, dass sie harmlos am Himmel verpufft und nichts anderes trifft.

 

Der eine Hund

Knallt es draussen verkriechen sich die meisten Haustiere im Keller. Blöd nur, wenn ausgerechnet Nachbars Fifi der einzige Hund zu sein scheint, der keine Angst hat und stattdessen mit einer Römerkerze «Hol das Stöckchen» spielen will.

 

Huch ein Knall

Zwar wird der Knallfrosch mit genügend Vorsicht platziert und angezündet, aber dann explodiert er viel zu schnell – und dann auch noch so laut. Wer erschrickt da nicht.

 

Der selbst gebastelte Vulkan

Dass es keine gute Idee ist, Feuerwerk selbst zu basteln, sollte eigentlich klar sein. Dennoch probieren es Vollblut-Pyromanen und Hobby-Chemiker immer wieder. Von Erfolg kann man bei den meisten dieser Experimente jedoch nur dann sprechen, wenn sich niemand ernsthaft verletzt.

 

Dummheit

Tja, was gibt es da noch zu sagen.

 

Marc Sieger
veröffentlicht: 1. August 2019 17:00
aktualisiert: 1. August 2019 17:00