Bildqualität und Co.

Kennst du diese neuen Whatsapp-Funktionen schon?

Vroni Fehlmann, 20. Januar 2022, 05:36 Uhr
Laufend bringt Whatsapp neue Features heraus. Auch in den letzten paar Monaten kamen neue Optionen hinzu – auch wenn du sie womöglich noch gar nicht bemerkt hast. Wir zeigen dir, was alles möglich ist.
Whatsapp enthält Funktionen, die du vielleicht gar noch nicht entdeckt hast.
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Whatsapps Tüftler machen keine Pause: Mit neuen Features versuchen sie die Beuntzerfreundlichkeit zu steigern. Derzeit sind verschiedene neue Funktionen geplant. Und einige hast du vielleicht noch gar nicht mitbekommen. Hier eine Übersicht über ein paar Änderungen:

Selbstlöschende Nachrichten – bis zu 90 Tage

Du möchtest nicht, dass eine Nachricht für die Ewigkeit im Whatsapp-Universum gespeichert ist? Dafür gibt es die Selbstlösch-Funktion für Nachrichten. Bisher war diese aber auf eine Zeitdauer von etwas mehr als eine Stunde begrenzt. Das hat sich nun geändert. Mittlerweile kannst du die Anzeigedauer auf 24 Stunden, 7 Tage oder 90 Tage beschränken. Dies ist bei iPhones sowie bei Android-Geräten möglich. Übrigens sollen künftig auch Admins Nachrichten aus Gruppenchats löschen können, die nicht von ihnen selbst stammen, wie «Wabetainfo» berichtet.

Wie lange eine Nachricht sichtbar bleibt, kann man neu einstellen.

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Bildqualität einstellen

Android- und iPhone-Nutzer können diese Funktion bereits anwenden. In den Einstellungen kannst du wählen, ob du deine Bilder in automatischer, bester oder datensparender Qualität verschicken willst. Damit geht Whatsapp einem ärgerlichen Problem an den Kragen: Bisher wurden Bilder derart komprimiert, dass sie beim Empfänger meist mit einer schlechten Qualität ankamen.

Ob du ein Foto mit bester Qualität oder doch datensparend verschicken willst, kannst du auswählen.

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Emoji-Reaktion

Was in anderen Messengern wie Teams oder Slack bereits seit langem möglich ist, soll auch bei Whatsapp kommen: Mit einem Emoji auf eine Nachricht zu reagieren. Damit kannst du ohne grosse Worte auf eine Mitteilung antworten. Die neue Funktion sollte demnächst verfügbar sein. Ein genaues Datum ist noch nicht festgelegt, jedoch können iOS-Nutzer bereits einstellen, wie sie über Reaktionen benachrichtigt werden wollen. Allzu lange dürfte es also nicht mehr dauern.

In-App-Hilfe

Falls du Fragen oder Probleme hast, für die du Unterstützung brauchst, kannst du diese künftig in der App selbst anfordern. Über einen Whatsapp-Chat kannst du nämlich mit dem Support-Team Kontakt aufnehmen. Die Funktion sollte in den neusten Versionen bereits enthalten sein.

Neu kannst du per Whatsapp mit dem Whatsapp-Support chatten.

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Mehrere Stifte zum Zeichnen

Derzeit wird eine Erweiterung des Zeichnungs-Tools getestet. Neu kann man dabei zwischen drei verschiedenen Stiften auswählen, wie «Wabetainfo» berichtet. Für Android-Nutzer gibt es noch eine weitere Neuheit, die bald kommen soll. So können künftig Bilder in der App verpixelt werden. Bei iOS-Nutzern ist dies bereits möglich, indem man beim Bild auf den Bearbeitungsstift tippt und dort unter der Farbskala die Blur-Funktion aktiviert. Android-Nutzer sollen dieses Feature nun ebenfalls erhalten.

Sprachnachrichten überall hören

Wer eine Sprachnachricht abhören wollte, musste bisher im entsprechenden Whatsapp-Chat bleiben. Ansonsten brach die Wiedergabe ab. Das soll sich ändern. Geplant ist, dass Sprachnachrichten weiterlaufen, egal was du sonst gerade am Handy machst. Du kannst also auch andere Apps öffnen, ohne die Nachricht zu unterbrechen. Wann die Funktion genau kommt, ist aber noch unklar.

Wer kann sehen, wann ich zuletzt online war?

Mal ehrlich: Die meisten verwenden auf Whatsapp nicht gerade ein topseriöses Foto als Profilbild. Schliesslich ist Whatsapp etwas, das wir vor allem im Privaten nutzen. Insbesondere die Status-Funktion, die ähnlich wie Instagram-Storys funktionieren. Trotzdem kann es zu unangenehmen Situationen kommen, wenn Geschäftspartner dein Bild sehen, wie du mit Bier in der Hand an einer Party feierst oder halbnackt am Strand liegst. Wer diese Situation vermeiden will, kann das einstellen. Unter den Datenschutz-Optionen gibt es bei der Status-Sichtbarkeit die Funktion «Meine Freunde ausser...». So kannst du deinen Chef oder andere Kontakte, mit denen du Bilder nicht teilen möchtest, einfach ausschliessen. Die gleiche Funktion hast du auch bei der Einstellung, wer dich zu Gruppen hinzufügen kann. Und neu soll dies auch bei der Funktion «zuletzt online» möglich sein. Aber wie immer gilt: Verbirgst du diese Info vor jemandem, kannst du sie auch bei der betroffenen Person nicht sehen. Bei iPhones gibt es die Funktion «Meine Freunde ausser...» erst beim Status und beim Hinzufügen einer Gruppe.

Wer deinen Status sehen kann, kannst du selbst entscheiden.

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Bilder an den richtigen Empfänger senden

Wer kennt das nicht: Da will man jemandem ein Foto schicken und ist im falschen Chat. Das kann zu peinlichen Situationen führen. Um das zu verhindern, siehst du in der unteren rechten Ecke, an wen oder an welche Gruppe ein Bild geschickt wird. So kannst du auch sichergehen, dass es am richtigen Ort landet. Bald soll es nun auch möglich sein, hier mehrere Empfänger, inklusive eigener Status, auszuwählen.

Damit ein Bild nicht an den falschen Empfänger geht, siehst du den Namen in der unteren Ecke.

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Quelle: ArgoviaToday
veröffentlicht: 20. Januar 2022 05:36
aktualisiert: 20. Januar 2022 05:36
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