Relax-Tipps

Überfordert? Diese 7,5 Tipps helfen zu entspannen

Lena Rhyner, 25. Oktober 2020, 15:29 Uhr
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Quelle: FM1Today

Es sind unruhige Zeiten, die immer wieder starke Nerven und grosse Flexibilität fordern. Dass einem alles zu viel wird, kann schnell passieren. Diese sieben Dinge können dabei helfen, ein wenig zu entspannen.

1. Aussicht geniessen

Für viele Menschen hat der Blick in die Weite eine beruhigende Wirkung. Und wenn man dabei auf Wasser blickt – noch besser. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Wasser eine positive Auswirkung auf unsere Psyche hat. Wasser ist unser Lebenselixier, und diese tiefe biologische Verbindung löst in unserem Gehirn eine direkte Reaktion aus, sobald wir in der Nähe des Wassers sind.

2. Ein heisses Bad nehmen

Sich mal wieder so richtig im Bad eindampfen, bis es sich im Badezimmer wie im Dschungel anfühlt: Das enspannt, regt die Organe an und entlastet das Immunsystem. Wer will, kann für ein bisschen Extra-Spass eine Badekugel ins Wasser schmeissen und sich an guten Düften erfreuen. Ein Glas Wein oder Pingusirup rundet die Bade-Entspannung ab.

3. Brotteig mit den Händen kneten

Brot backen ist eine Tätigkeit, die entschleunigt. Die Hefe arbeitet langsam und der Teig muss mindestens 15 Minuten geknetet werden. Genau dieses monotone Teigkneten gibt einem viel Raum und Zeit für Gedanken. Und sind wir ehrlich: Der Duft von frischem Brot ist das Beste der Welt. Wer kein Brot mag, kann ja Pizza machen.

4. Abgestorbene Blätter von den Pflanzen zupfen

Es hat eine sehr reinigende Wirkung – auf deine Zimmerpflanzen und deine Seele.

5. Kleider nach Farben sortieren

Es ist eine wahre Augenweide, wenn die Kleider wie ein Regenbogen an der Stange hängen. Aber auch hier gilt: Der Weg ist das Ziel, weil das Sortieren genau so gut tut wie das Endprodukt. Und wenn das Ziel erreicht ist, schüttet man Endorphine, also Glückshormone aus, und ist zufrieden, etwas geschafft zu haben.

6. Puzzlen

Puzzlen beruhigt und entschleunigt. Doch wähle dein Puzzle weise: Ein 1000er-Puzzle eines Strandes mit blauem Himmel und Meer könnte dich vor lauter Blau und Gelb noch nervöser machen.

7. Sport machen

So viel Überwindung es braucht, so gut tut es. Nach getanem Sport werden nachweislich Endorphine ausgeschüttet und wir sind glücklich.

Bonus: Alte Kinderlieder oder Geschichten hören

Wie wäre es zum Beispiel mit einer Exkursion in die Murmeltier-Höhle von Linard Bardill? Dort rüsten sich die Murmeltiere für den Winter, fressen sich voll und reissen Witze. Da ist die Welt noch schwer in Ordnung.

Quelle: FM1Today
veröffentlicht: 25. Oktober 2020 15:31
aktualisiert: 25. Oktober 2020 15:29