Maria Furtwängler hatte als Kind Angst vor «Tatort»-Melodie

13. November 2016, 11:40 Uhr
"Tatort"-Kommissarin Maria Furtwängler fürchtete sich als Kind vor der Titelmelodie der Serie. (Archivbild)
"Tatort"-Kommissarin Maria Furtwängler fürchtete sich als Kind vor der Titelmelodie der Serie. (Archivbild)
© KEYSTONE/AP dapd/NIGEL TREBLIN
«Tatort»-Kommissarin Maria Furtwängler bekam es als Kind mit der Angst zu tun, wenn sie die Titelmelodie der Krimireihe hörte. «Meine Eltern haben einmal nicht so gut aufgepasst, als ich eindeutig noch zu klein war», sagte Furtwängler der «Neuen Osnabrücker Zeitung».

"Ich habe mich da reingeschlichen, während meine Eltern gebannt einen 'Tatort' schauten. Und da habe ich, hinter dem Sofa kauernd, Dinge gesehen, die ganz grauenvoll und gleichzeitig furchtbar spannend erzählt waren, sagte die Schauspielerin.

«Danach war diese 'Tatort'-Melodie für mich über lange Zeit mit einem so grossen Schrecken verbunden, dass ich mich verkrochen habe, wenn ich sie gehört habe», sagte Furtwängler. Sie habe dann erst ab ihrer Volljährigkeit häufiger «Tatort» geguckt.

Die Schauspielerin ist in ihrer Rolle als niedersächsische LKA-Ermittlerin Charlotte Lindholm im 1000. «Tatort» mit dem Titel «Taxi nach Leipzig» zu sehen.

Quelle: SDA
veröffentlicht: 13. November 2016 11:10
aktualisiert: 13. November 2016 11:40