Shailene Woodley kämpft weiter für Ureinwohner

21. Oktober 2016, 12:42 Uhr
Shailene Woodley will nicht klein beigeben: Die US-Schauspielerin kämpf weiterhin für die Ureinwohner der Vereinigten Staaten. (Archivbild)
Shailene Woodley will nicht klein beigeben: Die US-Schauspielerin kämpf weiterhin für die Ureinwohner der Vereinigten Staaten. (Archivbild)
© Keystone/WALTER BIERI
Nach ihrer Festnahme wegen Landfriedensbruchs hat US-Schauspielerin Shailene Woodley ihren Protest gegen den Bau einer Pipeline verteidigt. «Ich habe keine Angst und mache mir keine Sorgen.»

Sie sei dankbar und fasziniert, Seite an Seite mit so vielen friedlichen Kämpfern zu stehen, schrieb die 24-Jährige in einem Aufsatz für die «Time». Woodley war vergangene Woche mit mehreren anderen Demonstranten in North Dakota kurzzeitig festgenommen worden. In einer Anhörung vor Gericht plädierte sie US-Medienberichten zufolge auf nicht schuldig.

Die «Snowden»-Hauptdarstellerin wies darauf hin, dass die Öl-Pipeline das Land und Wasser von Gebieten der Ureinwohner gefährde und diese Menschen in den USA ohnehin kaum Gehör fänden. "Ich stand in North Dakota Seite an Seite mit den Ureinwohnern Amerikas. Ihr wisst schon, diejenigen, die vor uns hier waren. Und wisst ihr was, Amerika? Sie sind immer noch da. Und sie kämpfen immer noch für die gute Sache."

Quelle: SDA
veröffentlicht: 21. Oktober 2016 12:31
aktualisiert: 21. Oktober 2016 12:42