Wenn s'Mami in Familiä-Chat schribt...

Fabienne Engbers, 20. Februar 2018, 18:25 Uhr
Whatsapp ist bei unseren Eltern und Grosseltern angekommen, wie eine aktuelle Umfrage von Comparis zeigt. Die besorgten Mamis dieser Welt haben gar das Telefonieren über Whatsapp entdeckt. Höchste Zeit, den Whatsapp-Nachrichten unserer Mamis eine Bühne zu geben.

Wir Digital Natives wissen, dass das Telefonieren über Whatsapp mühsam ist. Vor allem, wenn man unterwegs ist und kein 4G-Netz hat. Wer das nicht weiss, ist unser Mami. Das hat auch Comparis herausgefunden. Gemäss einer Online-Umfrage nutzen 26 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer Apps wie Whatsapp, Skype oder Facebook Messanger zum Telefonieren. Am beliebtesten sind die Telefondienste übers Internet bei den 36- bis 55-Jährigen, schreibt Comparis.

Mit Abstand am beliebtesten ist das Telefonieren über Whatsapp. Trotzdem hoffen wir, dass unsere Mamis und Papis nicht auf Whatsapp-Nachrichten verzichten. Denn dann hätten wir nichts mehr zu lachen, wenn unsere Mamis mal wieder den Emoji-Kollaps kriegen und uns zuspamen. Wir haben in der Redaktion nachgefragt und die besten Mami-Whatsapp-Nachrichten gesammelt und zusammengebastelt. Viel Spass - und danke Mami!

Danke fürs Kompliment, Mami!

Äs git Züri Gschnetzlets. Und Burger. Und Pommes?

Eine Bombe wünscht Glück

Wenn das Mami in den Ausgang geht

Der frühe Emoji-Vogel fängt den Wurm

Das überbesorgte Mami im Aktions-Dschungel

Und weil's so schön ist...

Schreibst du nicht zurück, bist du wohl tot

Wenn dich das Mami im Laden vergisst

Grässlich, Mama

Übrigens: Das Grossmami von Social-Media-Produzentin Celia Rogg hat jetzt auch ein Smartphone. Sie wollte das nur mal mitteilen...

Wenn das Grossmami allen mitteilt, dass sie jetzt ein Smartphone hat, tut sie dies via Whtasapp-Gruppe. (Bild: zVg)
Wenn das Grossmami allen mitteilt, dass sie jetzt ein Smartphone hat, tut sie dies via Whtasapp-Gruppe. (Bild: zVg)

FM1-Moderatorin Sarah Lippuner hat Facebook. Ihr Grosspapi auch. Als sie ihn aber adden will, fällt der völlig aus dem Konzept!

«Ich bin doch dein Grosspapi!» Da hat wohl jemand etwas flasch verstanden... (Bild:zVg)
«Ich bin doch dein Grosspapi!» Da hat wohl jemand etwas flasch verstanden... (Bild:zVg)

Auch schon gemerkt? Die Papis halten sich in den Familien-Chats oft ein bisschen zurück. Und wenn man ihnen dann mal privat eine Nachricht schreibt, sind sie auch nicht unbedingt kommunikativer, wie der Papi von Lehrling Michelle beweist:

Fabienne Engbers
veröffentlicht: 20. Februar 2018 17:19
aktualisiert: 20. Februar 2018 18:25