Politisches Statement

Paul McCartney hat die Nase voll vom Brexit

20. September 2019, 12:42 Uhr
Paul McCartney hat sich 2016 nicht am Referendum zum Brexit beteiligt, weil ihm die Argumente wie "verrückte Versprechen" vorgekommen sind. Jetzt ist der Ex-Beatle nur noch froh, "wenn das vorbei ist".
Paul McCartney hat sich 2016 nicht am Referendum zum Brexit beteiligt, weil ihm die Argumente wie "verrückte Versprechen" vorgekommen sind. Jetzt ist der Ex-Beatle nur noch froh, "wenn das vorbei ist".
© Keystone/AP Invision/GRANT POLLARD
Ex-Beatle Paul McCartney hat vom geplanten Brexit die Nase voll. Er sei froh, "wenn das vorbei ist", sagte der 77-Jährige ("Yesterday") in einem Interview mit dem britischen Sender BBC am Donnerstagabend.

Am Referendum vor drei Jahren habe er sich allerdings nicht beteiligt, räumte er ein. Alle Argumente damals seien ihm wie "verrückte Versprechen" vorgekommen.

Premierminister Boris Johnson will Grossbritannien am 31. Oktober aus der Europäischen Union führen. Bei einem ungeregelten Brexit werden erhebliche Schäden für die Wirtschaft und viele andere Lebensbereiche erwartet.

Quelle: sda
veröffentlicht: 20. September 2019 12:25
aktualisiert: 20. September 2019 12:42