Tornados und Hochwasser im mittleren Westen der USA

21. Mai 2019, 12:30 Uhr
Von einem Tornado zerstörtes Haus in Abilene, Texas.
Von einem Tornado zerstörtes Haus in Abilene, Texas.
© Keystone/AP/RONALD W. ERDRICH
Tornados und Gewitter haben den mittleren Westen der USA getroffen. Der Nationale Wetterdienst warnte vor schweren Sturmschäden und Überschwemmungen vor allem in Texas, Oklahoma und Missouri. Mehr als vier Millionen Menschen seien in Gefahr, berichtete der Sender CNN.

Im Westen von Texas und im Zentrum Oklahomas wurden allein am Montag (Ortszeit) mindestens 19 Tornados registriert. In der Region rund um Tulsa (Oklahoma) rief der Wetterdienst die Bevölkerung dazu auf, sich wegen der Gefahr plötzlich auftretender Flutwellen in höher gelegene Regionen in Sicherheit zu bringen.

In den Orten Hominy und Broken Arrow würden bereits Notunterkünfte eingerichtet, meldete CNN unter Berufung auf den örtlichen Zivilschutz. Das genaue Ausmass der Schäden war am Dienstagmorgen noch nicht bekannt.

Zahlreiche Fernstrassen in Oklahoma waren am Dienstag wegen Hochwassers oder Sturmtrümmern unpassierbar. Die Behörden warnten die Autofahrer, die Strassen zu meiden.

Quelle: SDA
veröffentlicht: 21. Mai 2019 10:53
aktualisiert: 21. Mai 2019 12:30