Mehr Geld für die Forschung statt für die Wirtschaft

René Rödiger, 10. November 2015, 05:45 Uhr
Am Schweizer Paul Scherrer Forschungsinstitut arbeiten Wissenschaftler zahlreicher Disziplinen gemeinsam an Forschungsprojekten.
© KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER
Staaten setzen international auf einen Ausbau ihrer Forschung um ihr Wachstum zu fördern. Zu diesem Urteil kommt der am Dienstag in Paris vorgelegte Wissenschaftsbericht der UNESCO.

Die Investitionen in der Forschung sind nach den Zahlen der Kulturorganisation der Vereinten Nationen im Erhebungszeitraum zwischen 2007 und 2013 um 31 Prozent auf 1,478 Billion US-Dollar (1,37 Billion Euro) gestiegen.

Im selben Zeitraum habe sich das globale Bruttoinlandsprodukt um 20 Prozent erhöht. «Investitionen in Forschung und Entwicklung werden weltweit als Schlüssel für die wirtschaftliche Entwicklung verstanden», hiess es bei der UNESCO.

René Rödiger
Quelle: SDA
veröffentlicht: 10. November 2015 00:36
aktualisiert: 10. November 2015 05:45