Tödlicher Motocrossunfall war Fahrerfehler

Mindestens fünf schwere Unfälle gab es an jenem Wochenende am Motocross Amriswil.
Mindestens fünf schwere Unfälle gab es an jenem Wochenende am Motocross Amriswil. © Tagblatt / Reto Martin
Die Thurgauer Staatsanwaltschaft hat die Untersuchungen zum tödlichen Motocrossunfall in Amriswil abgeschlossen. Die Behörden kommen zum Schluss, dass es menschliches Versagen war.

Es war ein schwarzer Tag für die Motocross-Szene im Thurgau. Mehrere Unfälle überschatteten das Motocross-Amriswil im Herbst 2017. Beim einen Unfall raste ein Töff in die Zuschauer und verletzte zwei Kinder und eine Frau. Tags darauf überschlug sich ein Töff samt Seitenwagen. Bei diesem Unfall erlag ein 57-jährige Fahrer seinen schweren Verletzungen später im Spital.

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Thurgau untersuchte die Unfälle. Wie «top-online» berichtet, hat die Staatsanwaltschaft die Untersuchungen nun beendet und die Fälle ad acta gelegt. Gegenüber FM1 wurde das Ende der Untersuchungen bestätigt: «Wir haben alle Massnahmen und die Streckenverhältnisse untersucht. Wir gehen von einem Fahrfehler aus», hiess es bei der Thurgauer Staatsanwaltschaft.

(rar)


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